06-Rot

Blinde-Rot-Weg 6,3 km

Anfahrt/ Ausgangspunkt:

Auf der B 19 von Abtsgmünd aus in Richtung Pommertsweiler abbiegen, am Gebäude Schäufele vorbei fahren und dann rechts abbiegen auf den ausgeschilderten Wanderparkplatz.
Ca. 700 m ab B 19.


Das Tal der Blinden Rot ist romantisch, man geht überwiegend im Wald und der Bach plätschert links nebenher. Da es Naturschutz-gebiet ist, findet man umgefallene Bäume und viele ursprüngliche Pflanzen wie Farne, Ackerschachtelhalm, wilde Pfefferminze oder Dost und Brombeeren.


Vom Parkplatz aus geht man nach unten auf den geschotterten Weg (Hinweiszeichen WW), bis man bei (1) nach rechts über die Brücke der Blinden Rot mit Holzgeländer abbiegt. Dieser Weg verläuft in ständigem Auf und Ab und es gibt immer Interessantes zu beobachten. Bei (2) kann man bereits wieder über eine Brücke zurück gehen, falls man nicht so gut zu Fuß ist oder die Runde zu lang wird (rot gestrichelt, a).


Wir lassen den kleinen Teich links unter uns und folgen dem Waldweg bis (3), dies sind 1,1 km oder ca. 15 Minuten zu gehen. Die Abzweigung auf den grünen Pfad kann leicht übersehen werden, evtl. hilft es durch den Wald auf die Ölmühle zu schauen, wenn das Ende der Gebäude erreicht ist, biegt der Pfad links ab. Es geht hinab und unten muss man ein Bächlein überqueren (4), dann nach links auf den Wiesenweg und über eine Brücke gelangt man dann auf die Fahrstraße zur Ölmühle (5).


Wer (3) verpasst, kann auch weiter bergauf gehen und in einer Linkskurve einen unbefestigten Weg abwärts gehen, dieser mündet bei (4). Nun ist es recht einfach, bei (6) geht man am Sägwerk Ölmühle vorbei und folgt wieder dem Weg „WW“. Bei (7) mündet der Weg der Abkürzung und es geht nun gemütlich zurück zum Parkplatz.

Wissenswertes:

Die Blinde Rot ist knapp 30 km lang und entspringt in den Ellwanger Bergen und mündet bei Schäufele in den Kocher. Das Tal der Blinden Tot ist Naturschutzgebiet und der Bach mäandert ungestört hindurch. Eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt ist zu jeder Jahreszeit zu bewundern. Schädlich, aber schön anzusehen ist das Springkraut, das im August im Tal in voller Blüte steht und im März sind die Wiesen mit Schlüsselblumen übersät.

Einkehrmöglichkeiten:

Auf der Strecke keine, nächste in Abtsgmünd oder Pommertsweiler