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25a Theußenberg- Volkmarsberg- Wanderung 8,5 km

Anfahrt/Ausgangspunkt:

In der Ortsmitte Essingen fährt man nach links und folgt dem Theußenbergweg nach oben bis zum Wanderparkplatz.

Diese Wanderung nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch, wenn man auf dem Volkmarsberg eine ausgiebige Pause machen möchte.


Vom Parkplatz aus nehmen wir den breiten Fahrweg geradeaus bergauf, nach der Kuppe gehts schon wieder abwärts und bald eröffnet sich der schöne Blick auf das Essinger Feld. Unten angekommen (1) folgen wir dem Wegzeiger „Volkmarsberg“ nach links und bleiben auf dem Sträßchen, bis der Wald beginnt.

Hier biegen nach rechts drei Wege ab (2), es geht auf dem mittleren, dem steilsten bergauf.


Nun folgen wir dem Wegzeichen „rote Raute“ durch den Wald und verpassen nicht die Abzweigung nach rechts auf einen Wanderweg (3). Unser Weg mündet dann in das Sträßchen, das von Tauchweiler her führt. Wir gehen noch ein paar Meter nach links und gelangen an eine Kreuzung. Hier führt ein schmaler Fußweg mit der Bezeichnung „2,3,4“ geradeaus bereits auf den Volkmarsberg, wir können aber auch nach rechts gehen, auf dem Waldweg bleiben und dann bei (4) auf dem geteerten Weg nach oben gehen.


Die Hütte des SAV ist an den Wochenenden geöffnet, dann kann man auch den Turm besteigen, es lohnt sich! An klaren Tagen sind die Alpen gut zu erkennen.

Wissenswertes:

Theußenberg gehört zur Gemeinde Essingen, der Volkmarsberg zu Oberkochen. Auf dem Volkmarsberg wurde bereits 1923 die erste Schutzhüttte errichtet. Sie diente während des Baus des 23 m hohen Turms (1929-1939) den Arbeitern als Wohn- und Schlafraum. Von 1945- 1961 war der Volkmarsberg von den Amerikanern „besetzt“, davor von der Wehrmacht. Die interessante Geschichte kann nachgelesen werden: http://www.heimatverein-oberkochen.de/bericht18.htm. Die heutige Hütte des SAV wurde 1975 erbaut.


Einkehrmöglichkeiten:

SAV-Hütte auf dem Volkmarsberg an den Wochenenden.

Für den Rückweg nehmen wir den Weg am Turm vorbei mit der Wegbezeichnung „2,3,4“ es geht auf dem Wiesenweg links abwärts, bis wir auf den Forstweg treffen (5). Auf der linken Seite ist die „Kanzel“ mit Blick aufs Essinger Feld.

Nach ca. 200 m eröffnet sich uns die Aussicht ins Wolferstal (6), hier biegen wir links ab, bis wir bei (3) wieder auf den Hinweg treffen. Wir folgen nun dem Wegzeichen zurück, nach (2) gehts rechts hinauf bei (7) nach links am Waldrand entlang und immer mit schönem Blick aufs Essinger Feld.

Das letzte Stück des bezeichnetes Wegs führt durch den Wald zurück zum Parkplatz.

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